gfeld  

Das Quartierzentrum im Gundeli
Dornacherstrasse 192 4053 Basel

 
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Aktuell  

08.09.2010

10 Jahre Gundeldinger Feld

Das Gundeldinger Feld wird 10 Jahre alt. Dies wird mit einem zehnstündigen Arealfest am 23. Oktober 2010 ab 14 Uhr gefeiert. Detaillierte Informationen sind ab Ende September auf dieser Seite zu finden.
Für Informationen wenden Sie sich bitte an Pascal Biedermann (076 582 52 29).

 

06.08.2010
Mobility Autos im Gundeldinger Feld
Leider mussten wir aus nutzerspezifischen Gründen den Standplatz für die zwei
Mobility Autos aufgeben, es wurde aber eine akzeptable Lösung gefunden.

Die Autos stehen nun im Gundeli Parkhaus gleich neben dem Areal.

 

06.07.2010
Führungen auf dem Gundeldinger Feld

Die Umnutzung des Areals der ehemaligen Maschinenfabrik Sulzer Burckhardt AG in ein soziokulturelles Quartierzentrum mit stadtweiter Ausstrahlung war und ist ein kleines, aber umso faszinierenderes Stück Basler Quartier- und Stadtentwicklung. Gerne führen wir interessierte Gruppen über das neu belebte, 12'000 Quadratameter grosse Areal, durch seine über 100 jährige Geschichte und in seine vielfältige Gegenwart und Zukunft. Ideal sind Gruppen bis maximal 25 Personen und angeboten werden Führungen von unterschiedlicher Länge:

  • Kurzführung "Das Gundeldinger Feldes gestern und heute", max. 60 Minuten à CHF 150.00

  • Standardführung "Von der Maschinenfabrik zum soziokulturellen Quartierzentrum - eine beispielhaft Umnutzung", ca. 90 Minuten à CHF 200.00

  • Spezialführung mit thematischen Schwerpunkten (Architektur, Nachhaltigkeit, Wohnumfeldverbesserung, Anleitung zur Umnutzung), mind. 120 Minuten à CHF 250.00

Kontakt: info@kantensprung.ch oder 061 333 70 70

25.05.2010
Umbauphase 3

Zwischen Juli 2009 und Mai 2010 wurden auf dem Gundeldinger Feld die letzten, seit zwei Jahren angedachten und geplanten Bauvorhaben ausgeführt: Die beiden grössten waren der Umbau der Halle 1 für Unser Bier und der Umbau samt Neuunterteilung der Halle 2 für unsere Handwerksbetriebe, das Fitnesscenter Spirit und neue Mieter. Dazu kamen die Aussendämmung des Backpacker Hotels, eine bessere Ausstattung des Querfeldsaales und nicht zuletzt die energetische Sanierung der Hülle von Halle 1 und die Einrichtung der „sichtbar“ auf dem Dach der blinden Kuh.

Damit einhergehend ging es auch an der Energiefront mit grossen Schritten vorwärts: Auf der Halle 1 konnte eine zweite Solaranlage erstellt werden. Die Abwärme der Kühlanlagen für Unser Bier wird zur Erwärmung des Duschwassers des Backpacker Hotels verwendet, und der vordere Teil der Halle 7 wurde rundherum isoliert, so dass von jetzt an der ganze Innenraum genutzt werden kann.

Neu wurde das Gundeldingerfeld nun auch zu einem gastronomischen Schwerpunkt des Quartiers: Die bereits bekannten Restaurants eo ipso, blinde kuh und Bio Bistro wurden ergänzt durch die Braustube von Unser Bier und die „sichtbar“ auf dem Dach der blinden Kuh

weitere Infos und Bilder

28.04.2010
Der neue Jahresbericht 2009 der Kantensprung AG liegt vor

Jeder Stadt und Gemeinde ein Gundeldinger Feld!

Das Jahr 2009 war wieder einmal ein „Baujahr“: Die letzten grossen Umbauvorhaben, seit zwei Jahren angedacht und geplant, wurden ausgeführt: Einrichten und Sanieren der Halle 1 für Unser Bier, Unterteilung und Umbau der Halle 2 für unsere Handwerksbetriebe, das Fitnesscenter Spirit und andere, neue Mieter, Aussendämmung des Backpacker Hotels, bessere Ausstattung des Querfeldsaales und nicht zuletzt Einrichtung der „sichtbar“ auf dem Dach der blinden Kuh.

Auch an der Energiefront ging es mit grossen Schritten vorwärts: Auf der Halle 1 konnte eine zweite Solaranlage aufgestellt werden. Die Abwärme der Kühlanlagen für Unser Bier wird zur Erwärmung des Duschwassers des Backpacker Hotels verwendet. Und der vordere Teil der Halle 7 wurde rundherum isoliert, so dass von jetzt an der ganze Innenraum genutzt werden kann.

Neu wurde das Gundeldingerfeld auch zu einem gastronomischen Schwerpunkt des Quartiers: Die bekannten Restaurants eo ipso, blinde kuh und Bio Bistro wurden ergänzt durch die Braustube von Unser Bier und die „sichtbar“ auf und unter dem Dach der blinden Kuh.

Das Interesse am Gundeldinger Feld ist nach wie vor ungebrochen. Gruppen aus Frankreich, Deutschland, Schweden und sogar Spanien wurden auch 2009 von den Kantenspringerinnen in ihrer jeweiligen Landessprache durch das Feld geführt und über unsere Ideen und Vorhaben informiert. Immer wieder staunten die Besucher (und wir selbst), dass ein solches Projekt überhaupt möglich geworden ist und Bestand hat.

Die Kantensprung arbeitet weiter an der Entwicklung und Vernetzung ähnlicher Projekte: Das Walzwerk in Münchenstein entwickelt sich langsam aber sicher zu einem attraktiven Gewerbe- und Kulturzentrum, auf dem Areal Lagerplatz in Winterthur konnte die parallel zum Gundeldinger Feld entstandene Umnutzung langfristig gesichert werden, und das 2008 durch ein Referendum gerettete HANRO Areal in Liestal wurde von der befreundeten Stiftung Edith Maryon gekauft und wird nun ebenfalls zu einem multifunktionalen Kultur- und Gewerbezentrum umgenutzt und ausgebaut. Wir sind der Meinung, dass jede Stadt und jede Gemeinde (mindestens) ein Gundeldinger Feld braucht und helfen deshalb gerne mit, entsprechende Ideen und Konzepte zu entwickeln! Laut Bundesamt für Raumentwicklung gibt es in der Schweiz noch rund 400 Industriebrachen – die Arbeit wird uns also nicht so schnell ausgehen!

Schon länger denken wir darüber nach, wie das Gundeldinger Feld im Sinne einer Nachfolgeregelung für die Dauer des 90 jährigen Baurechtes gesichert werden kann. Zum Anlass unseres 10-jährigen Jubiläums wollen wir das Projekt in eine Stiftung einbetten, die langfristig Spekulation verhindert und das Gundeldinger Feld den Unsicherheiten eines Erbgangs entzieht.

Ich schliesse mit herzlichem Dank an alle, die an der Entwicklung des Gundeldinger Feldes auf irgendeine Art beteiligt waren und wünsche eine anregende Lektüre des Jahresberichtes

Barbara Buser
Präsidentin des Verwaltungsrates der Kantensprung AG

Der Jahresbericht kann mit einem adressierten und frankierten C5-Couvert bestellt werden bei: Kantensprung AG, Sybille Girsberger, Dornacherstrasse 193, 4053 Basel, oder Sie können ihn hier als pdf herunterladen.

 

 

30.04.2009:

JB-08 Der neue Jahresbericht der Kantensprung AG liegt vor

Bier brauen auf dem Gundeldinger Feld, Teil 2

Hoffnungsfroh hatte das Jahr 2008 mit neuen Projekten für die Halle 1 und 7 begonnen: Innert Jahresfrist sollte die Brauerei „Unser Bier“ auf dem Areal einziehen, und in der Halle 7 sollte eine Lounge für die Besucher de Restaurant blinde kuh entstehen. Doch „gut Ding will Weile haben“ – offenbar müssen auch wir diesen Grundsatz für diese beiden Projekte akzeptieren! Denn erst jetzt, ein Jahr nach dem ersten Bericht darüber, sind die beiden Projekte so aufgegleist, dass 2009 absehbar mit dem Bauen begonnen werden kann….

Ein anderes Projekt konnte dafür noch Ende 2008 abgeschlossen werden: Aufgrund der Unterstützung und Vermittlung der Kantensprung AG kaufte die Stiftung Abendrot das rund 50'000 m2 grosse Areal „Lagerplatz“ in Winterthur von der Sulzer AG. Wir freuen uns sehr, dass die innert 12 Jahren entstandene, lebendige, gemischte Nutzung nun definitiv erhalten bleibt. Und wir werden unsere Erfahrung mit der Umnutzung von Industriearealen für die Weiterentwicklung des Areals in Winterthur einbringen können!

Eine weitere Anfrage um Beratung und Unterstützung erreichte uns von einer Mietergruppe der HANRO in Liestal. Die weltbekannte Dessous-Fabrik, welche vor einigen Jahren an eine österreichische Firma verkauft worden war, sollte abgerissen werden und vier grossen Wohnblocks gehobenen Standards Platz machen. Mieter und Anwohner machten Rekurs gegen den Gestaltungsplan und gewannen die darauf folgende Abstimmung: Die HANRO Fabrik, welche eine wichtige Identifikationsrolle für viele Einwohner von Liestal spielt, bleibt stehen! Das Beispiel des Gundeldinger Feld hat nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass auch hier nun Verhandlungen mit Investoren im Gange sind, welche das bereits umgenutzte Areal übernehmen und im gleichen Sinne weiterentwickeln wollen.

Es freut uns sehr, dass das Beispiel des Gundeldinger Feldes andere Akteure ermutigt, ähnliche Projekte zu entwickeln: nämlich historisch interessante Fabriken und Areale durch neue, dem Vorhandenen angepasste Nutzungen nachhaltig zu erhalten

Barbara Buser
Präsidentin des Verwaltungsrates

Der Jahresbericht kann mit einem adressierten und frankierten C5-Couvert bestellt werden bei: Kantensprung AG, Sybille Girsberger, Dornacherstrasse 193, 4053 Basel, oder Sie können ihn hier als pdf herunterladen.

 

27.03.2009:

Die Kantensprung AG hat die beiden Basler Künstlerinnen Lena Eriksson und Pascale Grau eingeladen, eine Postkartenserie über das Gundeldinger Feld zu gestalten. Die Künstlerinnen lassen das Miteinander von Alt und Neu und Mensch und Natur auf dem Gundeldinger Feld in einen künstlerisch eigenständigen Dialog treten.

9 Postkarten (3 Sets à 3 Karten) können zum Preis von Fr. 10.- bezogen werden beim Sekretariat der Kantensprung AG (Tel. 061 333 70 70, geöffnet täglich von 9 - 12 Uhr).
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20.11.2007:

Mit Freude und Dankbarkeit hat die Kantensprung AG vom Beschluss des Regierungsrates, auf den Wohnanteil im Gundeldinger Feld zu verzichten, Kenntnis genommen. Zum einen ermöglicht dieser weitsichtige Entscheid die quartier- und stadtbezogene Weiterentwicklung des Gundeldinger Feldes, zum andern eröffnet er der Brauerei Unser Bier ressourcenschonende Produktions- und Vertriebsperspektiven in ihrem angestammten Quartier. Die Kantensprung AG hofft, dass auch die noch bestehenden Fragen betreffend Anlieferung und Warenumschlag geklärt werden können und heisst Unser Bier auf dem Gundeldinger Feld herzlich willkommen. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der Kantensprung AG

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01.11.2005: 

Vom Traum zum Raum - Anleitung zur Umnutzung
Das Buch zu den ersten 5 Jahren Umnutzungsgeschichte im Gundeldinger Feld erscheint


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